Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 09. April 2017 

Huttwil Campus Perspektiven 16:00 Uhr 

SG Langenthal/Huttwil – Handball Emme 13:16 (3:8) 

 

Das letzte Meisterschaftsspiel durfte die SG Langenthal/Huttwil in der heimischen Halle in Schwarzenbach absolvieren. Die gegnerische Mannschaft war Emme. Das letzte Spiel ging um den Kampf des 5. Platzes in der Rangliste, die beiden Mannschaften waren punktegleich, wobei Emme das bessere Torverhältnis genoss. Die Voraussetzung war also klar. Die Emmentalerinnen wollten sicherlich von der Vorrunde noch eine Rechnung begleichen, da sie SG Langenthal/Huttwil das Spiel im Dezember knapp für sich entschied.

 

Die Anspannung war demnach sehr hoch, die Freude noch ein letztes Mal auf dem Spielfeld zu stehen jedoch grösser. Leider mussten die Oberaargauerinnen im letzten Spiel auf ihre Torhüterin Alexandra Brendel verzichten, da sie eine Knieverletzung vom letzten Spiel noch nicht vollständig auskurieren konnte. Die SG durfte aber erneut auf die Zusammenarbeit mit dem Damen 1 zählen, Selina Lappert übernahm den wichtigen Posten im Rücken der Spielerinnen. Vielen dank an dieser Stelle an Selina!

 

Die erste Halbzeit verlief leider nicht so erfreulich wie noch eine Woche zuvor in Visp. Obwohl in der Verteidigung eine angemessene Leistung erbracht wurde, harzte das Spiel umso mehr im Angriff. Fehlpässe und erfolglose Abschlüsse dominierten bei dem Heimteam. Die nötige Konzentration auf den Spielfluss konnte nicht erbracht werden. So war es für die Emmentalerinnen keine grosse Herausforderung sich mit einem angenehmen Vorsprung von fünf Toren abzusetzen, da die Huttwilerinnen nur drei Tore in den ersten dreissig Minuten erringen konnten.

 

Die Pause schien notwendig um den nötigen Kampfgeist zu wecken. Der Start in die zweite Halbzeit glich schon eher einem Kampf um den 5. Platz. Der SG gelang das Zusammenspiel wieder besser und der Wille auf Torabschlüsse war ebenfalls zu spüren. Wie schon bei anderen Begegnungen mit Emme wurde das Spiel körperlich wie auch emotional intensiver. Nach einer zwanzig minütigen Aufholjagd welche der SG nicht schlecht gelang, fehlte jedoch dann das nötige Durchhaltevermögen und ein quäntchen Glück. Deshalb muss sich die Spielgemeinschaft Langenthal/Huttwil für die Saison 16/17 nun mit dem 6. Rang zufrieden geben.

 

Zum Schluss möchte sich die SG ganz herzlich für die Unterstützung von Sandra Schmitz, Melanie Egger und Selina Lappert bedanken. 

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil – Handball Emme 13:16 (3:8) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 1x 2 Minuten-Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Ischi Marlène, Müller Barbara (1), Reist Claudia (3/1), Rothenbühler Miriam (1), Schmid Susanne (1), Schreier Nicola (3), Sommer Patricia (1), Gaensslen Vera, Nyffeler Stefanie (3/1) 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Alexandra Brendel (verletzt) 

 

Verfasserin: Claudia Reist


Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 01. April 2017 

Visp BFO Sporthalle Sand 19:45 Uhr

SG Visp/Visperterminen – SG Langenthal/Huttwil 25:12 (9:8) 

 

Für das letzte Auswärtsspiel der laufenden Saison reisten die Oberaargauerinnen am 1. April mit dem Zug ins schöne Wallis um das Rückspiel gegen die Tabellenleader Visp zu spielen. 

Leider musste die SG auch an diesem Tag mit einem reduzierten Kader gegen die Walliserinnen antreten, ebenso konnte Coach Veltman nicht anwesend sein. 

Nicht destotrotz starteten die Gäste mit vollem Elan in die Partie. Dieser Elan war für die Visperinnen deutlich zu spüren. Die SG Langenthal/Huttwil konnte an den letzten Spielen anknüpfen und zeigte ein selbstbewusstes, konzentriertes Spiel. Der Spielstand war zwar knapp, jedoch zu Gunsten der Gäste, in den ersten zwanzig Minuten. Dass die Gastgeberinnen mit ihrer Leistung nicht zufrieden sind, war zu erwarten. Das Spiel wurde gegen Halbzeitende rauer und die Walliserinnen konnten ihre Führung sichern. 

Die zweite Hälfte des Spiels baute auf dem Ende der ersten auf. Die Visperinnen packten zu und die SG Langenthal/Huttwil hatte damit ihre Mühe. Zudem wurde der Ball zu oft in die Hände der Gegnerinnen gespielt, welche diese Geste dankend annahmen. Bald schon zeigte Visp das Spiel, welches man von ihnen kennt. Zudem kamen die Gäste auch konditionell mit den wenigen Auswechselmöglichkeiten an ihre Grenzen. 

Die Visperinnen erkämpften sich einen sicheren Vorsprung, an dem die Oberaargauerinnen nicht mehr rütteln konnten. Mit der ersten guten Halbzeit im Kopf aber leider ohne Punkte, machte sich die Spielgemeinschaft wieder auf nach Hause. 

 

Telegramm: 

SG Visp/Visperterminen – SG Langenthal/Huttwil 25:12 (9:8) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 1x 2 Minuten-Strafe 

SG Visp/Visperterminen: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Ischi Marlène (2/1), Müller Barbara, , Reist Claudia (1), Rothenbühler Miriam (1), Schmid Susanne (3/1), Schreier Nicola (2), Sommer Patricia (2), Schmitz Sandra (1) 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Gaensslen Vera, Nyffeler Stefanie 

 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 18. März 2017 

Langenthal Turnhalle Hard 20:30 Uhr 

SG Langenthal/Huttwil – HG Bödeli Damen 16:9 (5:5) 

 

Das zweite Meisterschaftsspiel in dieser Woche stand letzten Samstag um 20.30 Uhr in der heimischen Hardturnhalle an. Die Gegnerinnen, HG Bödeli Damen – im Hinspiel verlor die SG Langenthal/Huttwil gegen die Oberländerinnen, dieser Punkteverlust versuchte das Damen 2 noch immer zu verdauen. Vor dem Spiel standen die beiden Mannschaften in der Tabelle mit gleichem Punktestand nebeneinander. Der Auftrag war also zu Beginn weg klar, zwei Punkte mussten unbedingt gesichert werden. 

Mit der erfolgreichen zweiten Halbzeit gegen Zofingen im Hinterkopf startete die SG das Spiel gegen die Bödeli Damen. 

Der Start verlief unspektakulär. Es schien als müssten sich die Mannschaften erst sorgfältig beschnuppern, dies geschah auf eine zurückhaltende und Tor arme Weise. 

Die vorgenommene Spielweise konnte nicht durchgesetzt werden, so wurde die erste Halbzeit mit einem ausgeglichenen 5:5 Punktestand beendet. 

Dass das bisher gezeigte Spiel nicht für einen Sieg reicht, war in der Pause allen klar. Es galt einen Gang höher zu schalten und effizientes Handball zu spielen. 

Kurz nach der Pause gelang es den Gastgeberinnen die Führung zu übernehmen. Eine Unterzahlsituation konnte ohne gegnerisches Tor überstanden werden. Dies schien der SG das nötige Selbstvertrauen zu verleihen. Fehlpässe seitens der Gäste konnten genutzt werden um einfache Gegenstosstore zu erzielen, welche zu einem angenehmen Vorsprung verhalfen. Nicht zuletzt zeigte die heimische Torhüterin einmal mehr eine hervorragende Leistung und trug ihren Beitrag zu diesem Vorsprung pflichtbewusst bei.

 

Das drittletzte Meisterschaftsspiel konnte somit mit dem Schlussstand von 16:9 zufriedenstellend beendet werden.

 

Als nächstes erwartet die Spielgemeinschaft aus dem Oberaargau die längste Reise in dieser Gruppe – Visp. Das getankte Selbstvertrauen wird helfen, den Tabellenführer vor eine Herausforderung zu stellen.  

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil – HG Bödeli Damen 16:9 (5:5) 

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe 

HG Bödeli: 1x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2), Müller Barbara (2), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia (1), Schreier Nicola (2), Sommer Patricia, Egger Melanie (5), Schmitz Sandra (4)

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Schmid Susanne, Rothenbühler Miriam 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 16. März 2017 

Zofingen BZZ 20:30 Uhr 

Handball Zofingen – SG Langenthal/Huttwil 20:13 (12:5) 

 

Das Rückspiel gegen Zofingen fand ausnahmsweise unter der Woche, letzten Donnerstag statt, da das Spiel aufgrund der Langenthaler Fasnacht verschoben wurde. 

Die erste Begegnung mit Zofingen verlief für die SG überhaupt nicht erfreulich mit 14 Toren im Rückstand. Also galt an diesem Donnerstagabend das Spiel zu zeigen, welches sich die Mannschaft in den letzten Spielen erarbeitet hat. 

Das Damen 2 hatte Abwesenheiten von eigenen Spielerinnen zu verbuchen, deshalb wurden sie von Sandra Schmitz und Melanie Egger unterstützt. Danke den beiden an dieser Stelle für den tollen Einsatz. 

Der Einstieg ins Spiel gelang der SG Langenthal/Huttwil nicht. Die Gäste blieben sehr zurückhaltend, sowohl in der Verteidigung wie auch im Angriff. Der Respekt vor der zweitplatzierten Mannschaft schien zu überwiegen. Zofingen nutzte diese Chance selbstverständlich und verschaffte sich einen sicheren Vorsprung von sieben Toren bereits nach den ersten zwanzig Minuten. Darauf erwachten die Gäste dann doch langsam und packten vor allem in der Verteidigung mehr an. Schnell wurde erkannt, dass so auch diese Gegnerinnen im Zaun gehalten werden können. Jedoch musste sich die SG in der ersten Halbzeit klar geschlagen geben, mit fünf erfolgreichen Torabschlüssen ist leider auch nichts anderes zu erwarten. 

Nach der Pause konnte eine klare Steigerung festgestellt werden. Die Motivation, sich nicht wie im ersten Spiel gegen Zofingen geschlagen zu geben überwiegte. Die Freude am Spiel kehrte zurück, nicht zuletzt weil auch das Zusammenspiel besser funktionierte als noch in der ersten Halbzeit. 

Das Endresultat reichte zum Schluss leider nicht für zwei Punkte, jedoch mit einer unentschiedenen zweiten Halbzeit (8:8) konnten die Damen der Spielgemeinschaft trotzdem zeigen, was in ihnen steckt. 

Am kommenden Samstag findet bereits das nächste Meisterschaftsspiel gegen Interlaken Bödeli in der heimischen Hardturnhalle statt.  

 

Telegramm: 

Handball Zofingen – SG Langenthal/Huttwil 20:13 (12:5) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe 

Handball Zofingen: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (3/2), Müller Barbara (1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schreier Nicola (2), Sommer Patricia (1), Egger Melanie (4), Schmitz Sandra (2) 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin Müller Caroline, Schmid Susanne, Rothenbühler Miriam

  

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 26. Februar 2017 

Turnhalle Neumatt, Belp 15:30 Uhr 

HBC Rotweiss Belp – SG Langenthal/Huttwil 10:18 (5:10) 

 

Am vergangenen Sonntag reiste die SG Langenthal/Huttwil nach Belp um das Rückspiel gegen die Belperinnen zu spielen. Das Vorrundenspiel konnte die SG für sich entscheiden, also galt es auch an diesem Sonntag zwei Punkte nach Hause mitzunehmen. Die Leistung vom ersten Spiel gegen die Belperinnen konnte auf jeden Fall noch verbessert werden. An dem und an den geprobten Gegenstössen wollte an diesem Spiel gearbeitet werden. 

 

Der Einstieg verlief noch etwas zurückhaltend. Das Spiel war in den ersten Spielminuten recht ausgeglichen. Die Oberaargauerinnen tankten jedoch schon nach kurzer Zeit einiges an Selbstvertrauen, da ihnen Spielzüge und das Zusammenspiel gut gelangen. Nach zwanzig Minuten lagen die Gäste bereits mit drei Toren im Voraus. In der Verteidigung wurde gut miteinander kommuniziert und die 4:2 Umstellung machte den Belperinnen zu schaffen. Im Angriff funktionierte vieles so wie es sollte und die Abschlüsse scheiterten wenn dann meist an den guten Leistungen der gegnerischen Torhüterin. 

Die erste Halbzeit konnte die SG mit einer soliden Leistung für sich entscheiden.  

In der Pause wurde klar abgemacht, dass weiterhin gekämpft wird und die Leistung nicht nachlassen darf. 

Nach dem Startpfiff in die zweite Hälfte, mussten sich die Gäste erst aber wieder finden. Doch auch dies gelang nach einem kleinen Zwischentief. Der Vorsprung konnte verteidigt und noch vergrössert werden. Ein schnelles Spiel und zielsichere Abschlüsse führten zu erfolgreichen Angriffen. Auch in der Verteidigung wurde weiterhin gekämpft, so konnte die SG ihre ersten zwei Punkte im neuen Jahr für sich gewinnen. Mit der geleisteten Arbeit durchaus zufrieden beendete das Damen 2 das Meisterschaftsspiel mit zwei Punkten. 

 

Telegramm: 

HBC Rotweiss Belp – SG Langenthal/Huttwil 10:18 (5:10) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe 

HBC Rotweiss Belp: 2x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Müller Barbara, Müller Caroline (6/3), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia (4/2), Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (3), Sommer Patricia (3), Rothenbühler Miriam 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Ischi Marléne, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin 

 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 12. Februar 2017 

Campus Perspektive, Huttwil 15:45 Uhr 

SG Langenthal/Huttwil – SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8) 

 

Nach fast drei Wochen Meisterschaftspause warteten auf die SG Langenthal/Huttwil die in der zwischenzeitlichen Tabelle zweitplatzierte Spielgemeinschaft Aarburg/Oftringen/Rothrist. Die erste Begegnung gegen die Aargauerinnen lief für die SG Langenthal/Huttwil nicht erfreulich. 

Auf den konstruktiven Phasen der letzten beiden Spiele wollte aufgebaut und diese mit ins Spiel genommen werden. 

Der Einstieg ins Spiel verlief ruhig und relativ ausgeglichen. Eine Umstrukturierung in der Verteidigungsarbeit lag am heutigen Tag auf der To-do-Liste an erster Stelle. Dies konnte die SG zu Beginn gut umsetzen. Die Gäste bekundeten mehr Mühe als noch in der Vorrunde um durch die Verteidigung zu gelangen. 

Im Angriff zeigten die Gastgeberinnen eine solide Leistung. Der Weg zum Tor konnte gemeinsam herausgespielt werden, jedoch scheiterte der Torerfolg an der Torhüterin oder der Wurf verfehlte das grosse Eckige. Die SG Aarburg/Oftringen/Rothrist bewies überzeugendere Abschlüsse und konnte die erste Halbzeit für sich gewinnen. 

 

In der zweiten Hälfte konnte die Leistung nicht verbessert werden, im Gegenteil. Es schlichen sich kleine Fehler ein, wie Ballverluste beim Passspiel, Absprachefehler in der Verteidigung oder ganz einfache technische Fehler. Die Gäste konnten diese Fehler für sich nutzen und somit einen sicheren Abstand erlangen. In der Verteidigung wurde nach einem zwischenzeitlichen Tief wieder ein konstruktives Rezept gefunden um den Schaden möglichst gering zu halten. Jedoch fehlte nach wie vor im Angriff die nötige Überzeugung um Torerfolge zu verbuchen. 

Deshalb mussten sich die Oberaargauerinnen auch im diesem Spiel, trotz einer soliden Leistung, wieder geschlagen geben.  

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil –SG Aarburg/Oftringen/Rothrist 9:18 (4:8) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 2x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe 

SG Aarburg/Oftringen/Rothrist: - 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2), Müller Barbara (1), Müller Caroline (2/1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (1), Sommer Patricia (1) 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Rothenbühler-Bär Miriam, Minder Isabel (verletzt), Eiholzer Jasmin 

 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 21. Januar  2017 

Turnhalle Hard, Langenthal 18:30 Uhr 

SG Langenthal/Huttwil – HV Herzogenbuchsee 14:19 (8:9) 

 

Am letzten Wochenende startete die Spielgemeinschaft der Damen Huttwil/Langenthal in die Rückrunde. Es erwartete sie ein Derby gegen Herzogenbuchsee. Da am Donnerstag zuvor bereits das Regionalcupspiel statt fand, waren die SG-Frauen nach den Feiertagsferien schon im Spielmodus. 

 

Die letzte Begegnung mit Buchsi ging trotz guter Leistung ohne Punkte aus. Dies sollte am Rückspiel anders ablaufen. 

Das Spiel startete nicht sehr vielversprechend. Die Buchserinnen konnten nach kurzer Zeit ein paar Tore erzielen, währenddessen die Gastgeberinnen noch ins Spiel suchen musste. Der Weg wurde aber schnell gefunden und der Spielstand konnte ausgeglichen werden. Im Angriff gelangen einige Spielzüge wie aus dem Lehrbuch. In der Verteidigung zeigten die Langenthalerinnen/Huttwilerinnen mehr Mühe, die Gegnerinnen in Schach zu halten. Trotzdem blieb das Spiel in der ersten Halbzeit ausgeglichen, so lag der Torunterschied bei einem Tor bis zur Pause. 

 

Die Kräfte mussten in der Pause gesammelt werden, da klar war, dass die Leistung nicht nachlassen darf. 

Der Start in die zweite Halbzeit gelang den Gastgeberinnen nicht besser als in die erste. Dies konnten die Gäste für sich nutzen. Die Aufholjagd gelang der SG nicht wie gewünscht. Kleine Fehler führten zu Ballverlusten und die Abschlüsse landeten nicht immer erfolgreich im Tornetz des Gegners. 

 

Wie bereits bei der ersten Begegnung zeigten die Buchserinnen eine konstantere Leistung als die Spielgemeinschaft und konnten somit die zwei Punkte für sich gewinnen.

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil – HV Herzogenbuchsee 14:19 (8:9) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe 

HG Bödeli: 3x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Bär Miriam, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (3), Müller Barbara, Müller Caroline (5), Nyffeler Stefanie (1), Reist Claudia (3), Schreier Nicola, Sommer Patricia (2) 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt) Schmid Susanne, Minder Isabel, Eiholzer Jasmin 

 

Verfasserin: Claudia Reist 


 

Frauen Regionalcup (R-Cup F) 1/8-Final: 

Spielbericht SG Langenthal/Huttwil, 19. Januar  2017 

Turnhalle Hard, Langenthal 20:30 Uhr 

SG Langenthal/Huttwil Damen 3. Liga – HV Langenthal Damen 2. Liga 9:34 (3:12) 

 

Der Start im neuen Jahr begann für die Langenthalerinnen und Huttwilerinnen mit dem Regionalcupspiel gegen die erste Damenmannschaft des HV Langenthals. Die erste Runde des Cups konnte die SG gegen den TV Solothurn für sich gewinnen, so kam es zu dieser Konstellation. 

 

Dass dieses Spiel für die SG kein Zuckerschlecken werden würde, war dem Damen 2 durchaus bewusst, schliesslich kennt man die Gegnerinnen gut. Dies sollte aber auch ein Nutzen sein und eine gute Vorbereitung für die Rückrunde. 

 

Im Spiel selber konnten seitens der SG einige erwähnenswerte Spielzüge verbucht werden. Im richtigen Zusammenspiel wurden Lücken in der Verteidigung der Gegnerinnen herausgespielt. Leider mangelte es dann oft an präzisen Abschlüssen oder genügend Effizienz der Spielerinnen. Solche, sowie auch andere technische Unsicherheiten führten dazu, dass im ganzen Spiel nur neun Tore erzielt wurden. Zudem war das Damen 1 konditionell wie auch technisch überlegen, mit schnellen Anspielen und einigen Gegenstössen fanden sie das richtige Rezept um sich problemlos einen sicheren Torabstand zu verschaffen. Im regulären Angriff der Gegnerinnen zeigte die SG keine schlechte Verteidigungsarbeit. Ein Sieg blieb jedoch aussichtslos. 

 

Die SG Langenthal/Huttwil wünscht dem Damen 1 jedenfalls weiterhin viel Erfolg und drückt die Daumen für das Halbfinale. 

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil Damen 3. Liga – HV Langenthal Damen 2. Liga 9:34 (3:12) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe 

HV Langenthal: 2x Verwarnung 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel, Bär Miriam (1), Gaensslen Vera (1), Ischi Marlène, Müller Barbara, Müller Caroline (2), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia, Schreier Nicola (3), Schmid Susanne (1), Sommer Patricia  

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt), Minder Isabel, Eiholzer Jasmin 

 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht Meisterschaftsspiel 

17.12.2016 

 

SG Langenthal/Huttwil – SG Visp-Visperterminen 12:26 

SPZ Hard, Langenthal

  

Letzten Samstag trafen die Frauen der SG Langenthal/Huttwil auf den 2. Ligaabsteiger aus Visp. Trainer Velti mahnte uns vor einem starken Gegner, mit  lauf- und wurfstarken Frauen: Visp spielte die letzten Jahre in der 2. Liga und die SG erwartete ein körperlich hartes Spiel. Der Start war dann gar nicht so schlecht. Die Verteidigung der Oberaargauerinnen war zwar nicht über jeden Zweifel erhaben, doch klappte es im Angriff recht gut. Während der ersten 10 Minuten konnte die SG den Walliserinnen Paroli bieten. Doch wie aus dem Nichts, hörten die Oberaargauerinnen auf zusammen Handball zu spielen, „vertendelten“ im Angriff Ball um Ball, so dass Visp Ihre Gegenstösse zu einfach laufen konnte. Auch aus dem Spiel konnten die Walliserinnen viel zu einfache Tore erzielten. So ist der Rückstand zur Pause sehr einfach zu erklären.

 

Die Pausenansprache vom Coach war im Grundsatz klar. Verteidigung muss aggressiver und als Einheit zusammen funktionieren, im Angriff muss der Ball laufen gelassen werden. Jede muss für die Andere laufen und sich so als Mannschaft klare Torchancen erarbeiten. Jedoch was nützt eine Ansprache, wenn diese auf dem Feld nicht umgesetzt werden kann. 

Der Beginn der 2. Halbzeit ist schnell erzählt, gleich wie der Schluss der 1. Halbzeit. Die SG wurde von Visp überrannt oder besser gesagt sie liessen sich überrennen. 

Erst nachdem die Oberaargauerinnen hoffnungslos im Rückstand waren, begannen die Frauen wieder zusammen Handball zu spielen. Leider war dies erst in den letzten 10 Minuten des Spiels der Fall. 

Die Niederlage ist absolut verdient, Visp war klar die bessere Mannschaft – doch mit 13 Toren 

Unterschied zu verlieren, ist dann doch zu hoch. 

 

An dieser Stelle, herzlich willkommen Isa im Team der SG Langenthal/Huttwil! Schön bis du dabei! 

 

Jetzt verabschieden sich die Handballfrauen in die Weihnachtspause und hoffen auf eine bessere, gemeinsame und erfolgreiche Rückrunde der Saison 2016/2017. 

 

Schöne Festtage und alles Gute im neuen Jahr.  

 

Barbara Müller


 

Spielbericht Meisterschaftsspiel 

11. Dezember 2016 

 

Handball Emme – SG Langenthal/Huttwil 9:11 (6:9) 

Utzenstorf 18.30 Uhr 

 

Sonntagabend, 3. Advent, Spielbeginn 18.30 Uhr. Dies ist sicher nicht die beliebteste Zeit ein Handballspiel anzupfeifen. Aus diesem Grund haben wir beschlossen, uns eine seriöse Matchvorbereitung zu gönnen. Auf diesem Weg, ganz vielen Dank Nicola, für die leckeren Spaguzi.

 

So fuhren wir, äusserst motiviert mit dem ganzen Damen 2 Kader nach Utzenstorf. Der Fahrplan war klar, die 2 Punkte mussten zwingend unserem Konto gutgeschrieben werden. 

Der Marchbefehl von unserem Trainierduo laute dann auch; „Gas gä Froue, Tämpo spiele, hei jo schliesslech gnue Lüt zum wächsle.“ Und siehe da, die Damen befolgten die Worte des Martins 

und kamen in den ersten 5 Minuten zu 3 Gegenstossmöglichkeiten. 

Die Verteidigung funktioniert im Grossen und Ganzen recht gut. Und wenn ein Fehler passierte, bügelte dieser Ale im Tor mirakulös aus. 

Auch der Angriff war nicht so schlecht, wie das Endresultat vermuten lässt. Wir spielten uns recht häufig mit Geduld Chancen heraus, doch leider konnten wir uns nicht belohnen. Auch liess der Einbruch nicht auf sich warten. Der Spielfluss war wie weg, technische Fehler und einfach ein „gehüschter“ auf dem Spielfeld. Das Timeout brachte zum Teil seine Wirkung. Uns so konnten wir mit einer 3-Toreführung in die Pause.

 

Die 2. Halbzeit verlief im ähnlichen Stil. Teilweise tolle herausgespielte Möglichkeiten, teilweise fehlte uns die nötige Geduld und Coolness unser Gegner klarer in Schach zu halten. Jedoch haben wir es als Mannschaft geschafft uns die 2 Punkte gutschreiben zu lassen. 

 

Der nächste Gegner heisst Visp (17.12.16, 17.00 Uhr SPZ Hard, Langenthal). Dies wird sicher kein Spaziergang doch, nichts ist unmöglich und zusammen sind wir stark.  

 

Barbara Müller 

SG Langenthal/Huttwil


 

Spielbericht Meisterschaftsspiel

12. November 2016

  

HG Bödeli – SG Langenthal/Huttwil 17:10 (9:4)

Interlaken/Unterseen Bödeli 18:30 Uhr

 

Vergangenen Samstag machten sich die Damen der Spielgemeinschaft Langenthal/Huttwil auf nach Interlaken. Der Trainer Veltmann und Assistenztrainerin Niederhauser waren an diesem Wochenende leider verhindert und konnten die SG-Damen nicht am Spielfeldrand unterstützen. Diese Position nahm aber die ehemalige Mitspielerin Susi Gfeller ein und bekam Unterstützung von Torhüterin Brendel und der immer noch verletzten Ch. Stauffer. Auch im Tor durften wir eine ehemalige Teamkollegin willkommen heissen, da A. Brendel verletzungsbedingt ausfiel, übernahm diesen Posten Tanja Sterchi. Vielen Dank euch allen an dieser Stelle.

 

Nachdem alle ihren Posten eingenommen hatten, konnte das Spiel beginnen. Der Start gelang den Gästen einigermassen gut. Die ersten 20 Minuten schien das Spiel relativ ausgeglichen, wobei sich bereits bei einigen Fehlwürfen der SG zeigte, dass auch an diesem Tag der Ball nicht von Zauberhand ins Tor fliegt. Die Oberländerinnen hatten spürbar mehr Selbstvertrauen und hatten somit eine bessere Torerfolgsquote. Dies führte auch dazu, dass sich die Gastgeberinnen bereits in der ersten Halbzeit einen Wohlfühlvorsprung erspielten.

 

In der zweiten Halbzeit konnten sich die Oberaargauerinnen nicht besser sammeln. Das Spiel schien unkonzentriert, wobei dies vor allem im Angriff der Fall war. Die Verteidigung lief nicht schlecht und die Absprache klappte meistens gut. Jedoch konnte im Angriff nur wenig vom effektiven Können umgesetzt. So wurde den Gastgeberinnen ein leichtes Spiel offeriert.

 

Diese Umstände führten zu einer weiteren Niederlage der Spielgemeinschaft, welche nur schwer zu verdauen ist, da klar mehr Potential vorhanden ist. Dieses Potential muss nun in den nächsten Spielen unbedingt umgesetzt werden.  

 

Telegramm: 

HG Bödeli – SG Langenthal/Huttwil 17:10 (9:4) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 3x Verwarnung, 3x 2 Minuten-Strafe 

HG Bödeli: 1x Verwarnung 

 

SG Langenthal/Huttwil: Tanja Sterchi, Bär Miriam, Eiholzer Jasmine, Gaensslen Vera (1), Ischi Marlène (2), Müller Barbara (), Nyffeler Stefanie (), Reist Claudia (2), Rohrbach Daniela (1), Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (1/1), Sommer Patricia () 

 

Abwesend: Stauffer Christine (verletzt) Brendel Alexandra (verletzt), Müller Caroline 

 

Verfasserin: Claudia Reist


Spielbericht Meisterschaftsspiel

23.10.2016 

 

SG Langenthal/Huttwil – TV Zofingen Handball 5:19 (2:5)

Huttwil Campus Perspektive 17:30 Uhr

 

Das Handballwochenende für die SG Langenthal/Huttwil ging letzten Sonntag im Campus Perspektiven in Huttwil in die zweite Runde. Der errungene Sieg vom Vortag spürte man hie und da noch ein bisschen in den Muskeln und Knochen. Dies sollte weiteren zwei Punkten aber nicht im Wege stehen. Zudem motivierte die hohe Anzahl an Zuschauern anlässlich des Sponsorenapéros, spannender Handballsport zu zeigen.

 

Auch der TV Zofingen zählt zu einem neuen Gegner in der neu formierten Gruppeneinteilung. Die Rangliste sagte voraus, dass ein Sieg der SG nicht einfach in den Schoss fallen wird, da der TV Zofingen zwischenzeitlich den ersten Platz belegt. 

 

Der Start verlief nicht im Interesse der Gastgeberinnen. Die Zofingerinnen konnten schon nach kurzer Zeit drei Tore erzielen. Danach wurde der Vorsatz, indem die Zuschauer ein spannender Match erwarten wird, auf Eis gelegt. Bis zur 24 Minute gelang weder der SG Langenthal/Huttwil, noch den Gästen ein Tor. Das Spiel verlief schleppend. Obwohl es auf beiden Seiten etliche Torchancen gab, wurde der Ball meist an die erfolgreichen Torhüterinnen oder neben die Torpfosten geknallt.

 

Kurz vor der Pause gelang es der SG noch zwei Tore zu erzielen. Der Spielstand zur Pause wiederspiegelte die Torerfolge der Spielerinnen, so gab es in dreissig Minuten lediglich sieben Tore. 

 

In der Pause war man sich einig, dass noch nichts verloren ist, schliesslich konnten die Gegnerinnen mit fünf Toren auch nicht von einem Erfolgserlebnis sprechen.

 

Der Coach sprach klare Worte, dass die Gäste ihre Leistung erhöhen werden und wir dies zu kontrollieren hätten. 

 

Kurz nach Anpfiff der zweiten Halbzeit bestätigte sich die Prophezeiung des Coachs, jedoch konnten die Spielerinnen ihren Vorsatz nicht umsetzen. Fehlpässe und Unkonzentriertheit führten zu Gegenstössen und schnellen Angriffen der Gegnerinnen, welche nun den Ball auch im Tor zu versorgen wussten. Die SG knorzte weiter an Torerfolgen herum, doch irgendwie war an diesem Tag nicht mehr viel herauszuholen. Somit mussten sich die Gastgeberinnen mit einem bitteren 5:19 geschlagen geben.  

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil – TV Zofingen 5:19 (2:5) 

Strafen: 

SG Langenthal/Huttwil: 1x Verwarnung, 1x 2 Minuten-Strafe 

TV Zofingen: 3x Verwarnung 

 

SG Langenthal/Huttwil: Brendel Alexandra (3 Penaltys gehalten), Eiholzer Jasmine, Gaensslen Vera (1), Ischi Marlène (), Müller Barbara (1), Müller Caroline (1), Nyffeler Stefanie (), Reist Claudia, Rohrbach Daniela (1), Schmid Susanne (), Schreier Nicola (1), Sommer Patricia () 

Abwesend: Bär Miriam, Stauffer Christine (verletzt) 

 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht Meisterschaftsspiel 

22.10.2016 

 

SG Langenthal/Huttwil – HBC Rotweiss Belp 16:13 (6:5) 

Turnhalle Hard, Langenthal 

 

An diesem Wochenende stand der Spielgemeinschaft eine Doppelrunde bevor. Aufgrund der 

Tatsache, dass in Langenthal das legendäre Oktoberfest war, haben sich unsere 2 Coaches 

in Schale geworfen und waren dem Anlass entsprechend mit Dirndl und Lederhose gekleidet. 

Vielen Dank an dieser Stelle für die Überraschung. 

Die adrette Kleidung sollte ein gutes Omen sein, für den Gewinn der ersten 2 Punkte in der laufenden Meisterschaft.

 

Nach einem recht ansprechenden Start, welche die SG das Tempo hoch halten konnte und den Einten oder Anderen Gegenstoss laufen konnte, kam jedoch schon sehr schnell der Einbruch. Die Oberaargaurinnen haben sich vom langsamen Tempo der Belperinnen anstecken lassen. Die Verteidigung war nicht konsequent genug und im Angriff wurden div. technische Fehler begangen und auch im Abschluss fehlte der letzte Biss. Dank einer tollen Leistung der Torhüterin konnte die SG mit einer Eintoreführung in die Pause. 

 

In der Pause verlangten die Coaches mehr Geduld und Spielwitz und im Angriff eine konsequente gemeinsame Verteidigung. 

 

So starteten die Oberaargauerinnen mit Elan und Willen, die 2 Punkte in Langenthal zu halten in die 2. Halbzeit. Eine Steigerung war dann auch die Tatsache. Der Ball wurde laufen gelassen und mit Geduld den Angriff fertig gespielt. So konnte die SG mit ein paar Toren davon ziehen. Doch aus Gründen die nicht erklärbar sind, brach der Spielfluss wieder ein, die Bälle wurden dem Gegner geschenkt und auch die Verteidigung war Löchrig wie ein Emmentaler Käse. So geschah es, dass Belp mit einem Tor in Führung ging. Zum Glück haben sich die Gastgeberinnen wieder fangen können und konnten durch schön herausgespielte Tore die Führung wieder an sich reissen. Kurz vor Schluss gelang es der SG mit 3 Toren in Führung zu gehen und gaben zum Glück diese auch nicht mehr aus der Hand und die ersten 2 Punkte der laufenden Meisterschaft waren Tatsache. 

 

Fazit, die Oberaargauerinnen feierten einen glanzlosen Sieg und zeigten, dass noch viel Luft nach oben ist. Dass der Gewinn der 2 Punkte kein Zufall war, kann die SG am Sonntag gegen Zofingen unter Beweis stellen. 

 

Telegramm: 

SG Langenthal/Huttwil – HBC Rotweiss Belp 16:13 (6:5) 

Strafen 

SG Lagenthal/Huttwil: 2x Verwarnungen, 3x 2 Minuten Strafe 

HBC Rotweiss Belp: 1x Verwarnung, 1x 2 Minuten Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Alexandra Brendel (3 Penalty gehalten), Bär Miriam, Eiholzer Jasmin, Ischi Marlène (1), Müller Caroline (4); Müller Barbara (1), Nyffeler Stefanie, Reist Claudia (1), 

Rohrbach Daniela, Schmied Susanna (3), Schreier Nicola (4), Sommer Patricia (2) 

Abwesend: Gaensslen Vera, Stauffer Christine 

 

Verfasserin: Barbara Müller


 

Spielbericht Meisterschaftsspiel

15. Oktober 2016, Rothrist Sporthalle Breite 18:00 Uhr 

 

SG Aarburg/Oftringen/Rothrist – SG Langenthal/Huttwil 26:12 (14:09)

 

Vier Wochen nach dem Saisonstart  bestritten die Frauen der Spielgemeinschaft letzten Samstag ihr zweites Meisterschaftsspiel und trafen dabei auf neue Gegnerinnen von der SG Aarburg, Oftringen und Rothrist. Die Mannschaft war den Oberaargauerinnen nicht ganz unbekannt, da zwischen den beiden Mannschaften bereits ein paar Trainingsspiele statt gefunden haben, dennoch war es eine neue und grosse Herausforderung für die SG Langenthal/Huttwil.

 

Bereits kurz nach dem Startpfiff bemerkten die Oberaargauerinnen, dass sie einen routinierten Gegner vor sich haben. In der Verteidigung stimmte die Absprache nicht und die Heimmannschaft konnte somit schnell einen Vorsprung erreichen. Im Angriff gelang es den Gästen kaum sich durchzuringen und wenn doch, landete der Ball meistens in den Händen der Torhüterin oder ausserhalb der Torzone.

 

In der Pause sahen die Oberaargauerinnen jedoch immer noch eine Chance, das Spiel noch für sich zu entscheiden. Jedoch konnte in der zweiten Hälfte keine Steigerung erbracht werden, im Gegenteil. Die Stimmung war mehr und mehr angespannt, Entscheidungen des Schiedsrichters wurden in Frage gestellt und dabei ging die Konzentration aufs Spiel verloren. Dies führte zu Phasen, welche in doppelter Unterzahl überstanden werden mussten und Penaltys.

 

Die Gastgeberinnen konnten sich kurz nach der Pause mit einem sicheren Abstand absetzen und für die SG Langenthal/Huttwil galt, den Schaden so klein als möglich zu halten.

 

Leider mussten die Oberaargauerinnen auch das zweite Spiel ohne Punkte beenden. Nächste Woche warten bereits zwei neue Herausforderungen auf sie und zwar in einer Doppelrunde mit einem altbekannten und einem neuen Gegner wie Belp und Zofingen. 

 

Telegramm: 

SG Aarburg/Oftringen/Rothrist – SG Langenthal/Huttwil 26:12 (14:09) 

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 2x Verwarnung, 3x 2 Minuten-Strafe 

SG Aarburg/Oftrigen/Rothrist: 1x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil: Brendel Alexandra (3 Penaltys gehalten), Bär Miriam, Eiholzer Jasmine, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2), Nyffeler Stefanie (1), Reist Claudia, Rohrbach Daniela, Schmid Susanne (2), Schreier Nicola (6), Sommer Patricia (1) 

Abwesend: Maeder Caroline neu Müller Caroline (Ferien), Müller Barbara (Ferien), Stauffer Christine (verletzt)

 

Verfasserin: Claudia Reist


 

Spielbericht Meisterschaftsspiel

18.09.2016

 

HV Herzogenbuchsee vs. SG Langenthal/Huttwil, 22:16 (13:10) 

Oberaargauer-Derby

Letzten Sonntag startete für die SG Langenthal/Huttwil die neue Saison mit einem Derby in Herzogenbuchsee. Nach den hitzigen Sommertrainings freuten sich die Langenthalerinnen/Huttwilerinnen auf den Startschuss der neuen Saison, auch wenn sie zu Beginn bereits auf einige Teammitglieder verzichten mussten. Dies sind Christine Stauffer (verletzt), Rahel Sommer ehemals Eggimann, welche nun erstmals mit ihrem Nachwuchs beschäftigt ist, Daniela Rohrbach (verhindert) und Steffi Nyffeler (verhindert). Trotz der neuen Aufteilung im Handballverband traf die Spielgemeinschaft mit dem HV Herzogenbuchsee auf einen vertrauten Gegner, welcher in der letzten Saison die Tabellenspitze von Anfang an mit Bravur verteidigte.

 

In der Startphase mussten sich die Spielerinnen aus Langenthal/Huttwil erst einmal finden. Die Verteidigungsarbeit wurde zu wenig konkret kommuniziert und führte zu einfachen Toren seitens Herzogenbuchsee. Somit konnten sich die Gegnerinnen in der Startphase mit ein paar Toren Vorsprung in Sicherheit wiegen. Leider mussten die Langenthalerinnen/Huttwilerinnen einen weiteren Verlust verbuchen, Caroline Maeder verletzte sich an der Nase und konnte das Spiel nicht mehr fortsetzen. Die SG konnte ihre anfänglichen Mühen aber trotzdem ablegen und lies den Gegner nicht mit einem grossen Torvorsprung davon ziehen. So waren dies zur Halbzeit lediglich 3 Tore.

 

In der zweiten Halbzeit wurde die Verteidigung von 5:1 auf 6:0 umgestellt. Diese Umstellung gab der SG mehr Sicherheit und bereitete der Heimmannschaft auch mehr Mühe sich durchzuringen. Auch im Angriff konnten die Gäste denn Ball im gegnerischen Tor verbuchen, zum Ausgleich reichte es aber trotzdem nie. Die Buchserinnen hielten an ihrem Vorsprung fest und fanden auch gegen die 6:0 Verteidigung das richtige Rezept. So konnten sie sich bis zum Schlusspfiff mit sechs Toren absetzen und die SG Langenthal/Huttwil musste den Saisonstart ohne Punkte hinter sich lassen. 

 

Matchtelegramm 18.09.2016 Herzogenbuchsee Mittelholz

  

Strafen:

SG Langenthal/Huttwil: 1x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe 

HV Herzogenbuchsee: 3x Verwarnung, 2x 2 Minuten-Strafe 

 

SG Langenthal/Huttwil:

Brendel Alexandra, Bär Miriam (2 Tore), Eiholzer Jasmin, Gaensslen Vera, Ischi Marlène (2/1), Maeder Caroline (2), Müller Barbara (3), Reist Claudia (4), Schmid Susanne, Schreier Nicola (3/1), Sommer Patricia 

 

Verfasserin:

Claudia Reist